»Auf unbestimmte Zeit; ich kann ihn gleich wieder fortschicken, oder ihn und seine Pferde so lange behalten, wie und wohin ich sie brauche. O, wenn ich hoffen dürfte...«
»Meinen Sie es ehrlich und aufrichtig mit mir?«
»Können Sie zweifeln, holdeste der Frauen?« rief Herr von Silberglanz, und schien nicht übel Lust zu haben, sich wieder auf ein Knie vor ihr niederzulassen; Georginens Ernst aber hielt ihn zurück.
»Wollen Sie mir nur meiner selbst, nicht anderer eigennütziger Absichten wegen helfen?« fuhr die Frau fort.
»Antworten Sie mir klar und deutlich auf die Frage.«
»Ich beschwöre Sie.«
»Ja oder nein!«
»Ja denn; können Sie etwas anderes glauben?«
»Gut,« erwiderte die junge Frau, indem ein tiefer Seufzer ihre Brust hob, »ich will es wagen.«