»Es ist möglich, daß ich in diesen Tagen auf einige Zeit fortgehe,« sagte George leise; »ich weiß es noch nicht, ich muß erst mit dem Vater darüber sprechen.«
»Und willst Du uns nicht nach Italien begleiten?«
»Vielleicht – vielleicht komme ich nach.«
»Du bist so sonderbar, George. Was hast Du?«
»Nichts, liebe Mutter; der Kopf thut mir weh vom vielen Denken und Grübeln.«
Die Gräfin nickte leise vor sich hin, sie kannte das Gefühl selber. »Wohin willst Du jetzt?«
»Zum Vater hinüber.«
»Rege ihn nicht auf; ich wollte lieber, Du miedest ihn für ein paar Tage.«
»Er würde unruhiger werden,« sagte George, »wenn er mich nicht wie gewöhnlich sähe.«
»Du willst mit ihm über – die Entflohene sprechen?«