„Nichts, mein Kind — nichts was Dich stören könnte,“ sagte aber der Vater, sie auf die Stirn küssend. „Ist Elisabeth zu Haus?“
„Mit Lily?“ frug Käthchen erschreckt.
„Nein, auch nicht mit Lily,“ lächelte der Justizrath, „sei ohne Sorgen — nur Amtsgeschäfte. Ist sie daheim?“
„Ja, Papa.“
„Bitte sie doch einmal, zu mir auf mein Zimmer zu kommen.“
„In Amtsgeschäften, Papa?“
„Nein, Du kleiner Naseweis, wenn Du auch nicht Alles zu wissen brauchst.“
Der Justizrath hatte in seiner Stube noch nicht einmal seinen Hut und Stock abgelegt, als Elisabeth schon auf der Schwelle stand.
„Du hast mich zu sprechen verlangt, Papa?“