„Ist der Juwelier Müller da?“

„Schon seit gestern Morgen. Er ist bereit, diese Steine zu beschwören, da sich an dem einen noch das Zeichen seiner eigenen Feile findet.“

„Haben Sie sich mit dem Medizinalrath in’s Vernehmen gesetzt, Assessor?“

„Nein, Herr Justizrath,“ sagte der Herr; „ich habe allerdings seine Bekanntschaft gemacht, und er mag ein ganz tüchtiger Gelehrter sein, aber in seinem eigenen Hause ist er schwach und unbeholfen, und ich fürchtete mehr zu riskiren als ich gewinnen konnte.“

„Er würde nie einem Verbrecher Vorschub leisten, und wenn er in nächster Verwandtschaft zu ihm stünde.“

„Nein, das — fürchte ich auch nicht — wenigstens nicht wissentlich und absichtlich, aber — glauben Sie mir, wir haben dadurch Nichts versäumt.“

„Haben Sie mit Professor Perler gesprochen?“

„Ja, — der gefällt mir schon besser. Er erwartet Sie in Ihrem Zimmer im Hotel — ich bat ihn, nicht an die Bahn herauszukommen.“

„Und diesen Herrn von Berger?“