„Wenn Du nur einen Namen hättest, daß man Dich nennen könnte,“ sagte Bernhard traurig. „Ich weiß ja nicht einmal, wie ich später an Dich denken soll.“
„Und brauchst Du dazu einen Namen?“ lachte seine Begleiterin. „Warum giebst Du mir denn nicht selber einen? mir ist’s recht.“
„Darf ich?“
„Warum nicht — wem schadet’s was?“
„Aber wie soll ich Dich nennen?“
„Wie Du eben willst — weißt Du keinen hübschen Namen?“
„O gewiß, viele — mein Lieblingsname ist Margarethe.“
„Der klingt auch ganz hübsch.“
„Oder Marie.“