»Zurück nach Arkansas.«
»Jetzt gleich?«
»Wir wollen eben fort.«
»Fällt Euch gar nicht ein,« rief aber der Indiana-Mann – »doch wahrhaftig nicht eher, als bis Ihr mich auch einmal in meinem Hause besucht habt. Ich bin hier verheirathet – habe eins von den deutschen Mädchen und solch ein freundliches kleines Häuschen und Weibchen, wie es sich ein Mann nur wünschen kann. Vorwärts Jungen! daß Ihr aufgesattelt habt ist schon ganz recht – aber bei mir sattelt Ihr erst wieder ab.«
»Das geht nicht, Peters.«
»Ob es geht! oder meine Alte würde nicht schlecht böse werden, wenn ein paar alte Freunde ihres Mannes so mir nichts Dir nichts an dem Haus vorüber ritten. Ihr müßt wenigstens einmal sehen wie ich wohne, und wenn es Euch dann nicht bei mir gefällt, könnt Ihr nachher noch immer thun, was Ihr wollt.«
John Wells schien nicht recht damit einverstanden zu sein, Jenkins aber, indem er in den Sattel sprang, rief aus:
»Was thut's, John – auf ein paar Stunden kommt's nicht an – ob wir etwas später oder früher am Fourche la Fave eintreffen. Ich denke, wir gehen mit.«
Die Straße herab kam der Schall galoppirender Pferdehufe. Ein Reiter sprengte heran und es schien fast, als ob er auf dasselbe Haus zu wolle, vor dem die jungen Leute standen. Schon dicht daran aber warf er sein Pferd herum, grüßte flüchtig und verfolgte dann seinen Weg die Straße hinab, rascher noch fast, als er hergekommen.
John hatte sich gerade mit seinem eigenen Thier beschäftigt und nicht auf den Fremden geachtet; Jim aber griff seinem eigenen Pferd plötzlich so rasch und gewaltsam in den Zügel, daß es hoch aufbäumte, und sich beinahe mit ihm überschlagen hätte. Peters sprang zu, riß es noch herunter und rief dann: