»Da kommt Ihr Barkeeper,« rief aber Henkel, der einen scheuen Blick nach der sich öffnenden Thür geworfen — »bitte instruiren Sie ihn — es ist die höchste Zeit.«

»Ah ja wohl, Herr Henkel mit dem größten Vergnügen. Sie Schmidt,« wandte er sich an diesen, indem er seinen Hut vom Nagel nahm — »wenn ich fort bin und es — und es sollte Jemand nach mir fragen, so — so sagen Sie ihm nur — daß ich nicht zu Hause wäre.«

»Ja woll Herr Lobsich,« sagte der Barkeeper.

Henkel warf den Kopf ungeduldig hin und her.

»Aber weshalb gehn wir denn fort?« frug er ihn leise.

»Ja, Sie haben auch recht,« sagte Lobsich, der das ganz falsch verstand, gutmüthig, indem er seinen Hut wieder abnahm, »wir können ja auch hier bleiben, und noch ein Glas trinken — ich denke ich nehme dießmal — «

»Was wollten Sie denn Ihrem Barkeeper wegen dem Fremden, der heute angekommen ist, sagen?« frug Henkel ungeduldig werdend.

»Alle Wetter, das hätt' ich ja beinah vergessen,« rief der Wirth, seinen Hut wieder aufgreifend — »Sie Schmidt — verstehn Sie mich, Schmidt?«

»Ja woll, Herr Lobsich — «

»Nun gut, wenn der Fremde herunterkommt, der heute Morgen angekommen ist — «