»Der mit dem Reisesack?«
»Das Maul sollen Sie halten, Schmidt — wenn der Fremde herunterkommt, der heute Morgen gekommen ist — «
»Der mit dem — «
»Das Maul sollen Sie halten, sag' ich — versteht sich, der mit dem Reisesack, der das Zimmer allein bestellt hat — wenn der herunterkommt und durchbrennen will, dann halten Sie ihn fest.«
»Erst soll er bezahlen?« frug Schmidt.
»Sie sind ein Schaafskopf,« bedeutete ihn Lobsich, »als ob Einer nicht erst bezahlen, und dann doch durchbrennen könnte.«
»Ja, aber wenn er bezahlt hat, brennt er doch nicht mehr durch,« meinte der Barkeeper.
»Ja, da hat der nun wieder recht,« lachte Lobsich gutmüthig nach Herrn Henkel hinüber. Diesem aber brannte der Boden unter den Füßen, die Zeit verstrich, und der, wenn auch nicht trunkene, doch vom Wein redselig gemachte Mann war nicht von der Stelle zu bringen.
»Wenn aber Jemand, außer seiner Zeche noch tausende schuldig ist, kann er doch wohl noch durchbrennen, nicht wahr?« sagte er, soviel als möglich vermeidend, in Gegenwart des Barkeepers irgend einen direkten Wunsch auszusprechen.
»Donnerwetter ja — Sie haben ja recht,« rief aber auch jetzt Lobsich, der sich endlich des vorher Besprochenen wieder erinnerte, »wenn also der Mosje herunterkommen sollte und zur Thür hinauswollte — bums, Thüre zu — Nichts da, bis wir wieder mit dem Constable zurückkommen, verstanden?«