»Was wollt Ihr thun, Señor?«
»Ich kehre an Bord zurück. Allein und freudlos sollen die armen Menschen ihren Feinden nicht überantwortet werden. Wo liegt Dein Canoe?«
»Gleich dort drüben, Señor, etwas oberhalb der Schiffe. O meine arme, arme Señora!«
»Wo stand ihr Haus früher?«
»Wenn wir durch diese Gasse gehen, kommen wir daran vorbei. — O so schön war es dort! So lieb und freundlich, bis die bösen, bösen Menschen kamen.«
»Fort! fort! Wir dürfen hier nicht länger zögern. — Komm dort vorbei, vielleicht hören wir noch etwas von ihnen. Was liegt auch daran, ob ich der Patrouille begegne.« Und mit raschen Schritten, fast in einem halben Lauf, rannte er die Gasse hinab, mit Antonio an seiner Seite.
»Dort liegt das Haus.«
»Da ist noch Licht darin,« rief Baptiste überrascht.
»Sie werden es völlig plündern. Señor Fosca läßt nichts zurück, denn seit ihn mein Herr in Bogota wegen Unterschlagung und Betrug in's Gefängniß werfen ließ, hat er eine furchtbare Wuth auf ihn bekommen.«