M'r hewe 's fescht am Bändel

Un lonn 's bi Gott nit gehn« ...

Der Hauptmann mußte sich das Mundart-Sprüchlein erst verhochdeutschen lassen, stimmte dann aber lebhaft bei.

»Alle Wetter, ja, stimmt! Hören Sie da oben am Hartmannsweiler Kopf unsre Batterien? Fest am Bändel! Stimmt! Und wenn alle andren Fronten zusammenkrachen, ich sage Ihnen, hier kommen sie nicht durch! Hören Sie, wie das da oben pocht?«

Der Hauptmann spielte auf den Geschützdonner an.

»Ja, ja,« sagte der Weinsticher ernst, »wie Hammerschläge auf einen Sargdeckel.«

»Nicht übel!« nickte der Hauptmann. »Unter Ihrem Käppchen stecken ja anscheinend ganz gute Einfälle. Sargdeckel: die Revanche-Idee wird zugenagelt! Von wem sind denn diese hübschen Teller?«

»Vom Maler Lux.«

»Elsässische Motive?«

»Da die Schlösser von Rappschwihr — ich mein': von Rappoltsweiler — da die Burgruine Girbaden — dort Kaysersberg — Reichenweier — nett gemacht! 's isch e Elsässer, der Lux.«