[17] Diese Sage ist aus Slavonien. Sie wurde in Velika Kopanica in der ehemaligen Militärgrenze im Jahre 1841 von M. Stojanović aufgezeichnet. Vrgl. dessen »Narodne pripoviedke« p. 208–210.

[18] Arkiv za povjestnicu Jugoslavensku. B. V. (1859), p. 334.

[19] In einer anderen Sage werden dem Teufel folgende Worte in den Mund gelegt: »Kurulunku oporunku abadi nakolinki sint«, und das soll bedeuten: »Halsstarrige Weiber sind schlimmer als der leibhaftige Teufel, und der Teufel zieht es vor, fünftausend Jahre lang die Hölle nicht zu verlassen, als auf dieser Welt ein furchtloses Weib in Versuchung zu führen.« Die Geister sprechen auch bei den Deutschen eine ganz eigentümliche, nur Eingeweihten verständliche Sprache. Vrgl. Paul Sartori, Am Urquell. 1894. S. 25.

[20] Hrvatske narodne pjesme i pripoviedke u Vrbovcu sakupijo Rikardo Ferdinando Plohl Herdvigov. I. U Varaždinu 1868. p. 102 f.

[21] Vrgl. »Život i običaji naroda srpskoga« von Vuk Karadžić. Wien 1867. p. 220.

[22] Die erstere Sage bei Valjavec, S. 244. Die letztere nach einer brieflichen Mitteilung.

[23] Die Todgöttin Hella wohnt in der Unterwelt. Sie holt nicht selber die Menschen, sondern die Toten gehen zu ihr, aber in Pestzeiten reitet sie auf einem dreibeinigen Pferde umher. A. Wuttke a. a. O. S. 33.

[24] Arkiv B. VII, p. 252 f.

[25] Arkiv. B. VII, p. 253.

[26] Narodne basne. Skupio ih po Boki, Crnojgori, Dalmaciji a najviše po Hercegovini Vuk vitez Vrčević. Ragusa 1883.