Für meinen Zopf tausend,
Für meine Schönheit unermessliches Geld.
(M. Kulischer in der Berl. Zeitschr. f. Ethnologie. 1878. Bd. X. S. 225.) Bei Nerechta soll der Brautpreis bis 500 Rubel gehen, und die Bauern daselbst halten es für entehrend, eine Tochter umsonst wegzugeben. (Dr. Leopold von Schroeder. Die Hochzeitsgebräuche der Esten. Berlin 1888. S. 26.)
[673] Post. A. a. O. S. 71.
[674] Friedrich S. Krauss. Sitte und Brauch der Südslaven. Wien 1885. S. 273–279.
[675] Lippert. A. a. O. S. 114.
[676] Globus. Bd. XXVI. S. 188. Die Sitte beginnt indes doch den jungen Sibiriern lästig zu werden, zumal sie ihnen durchaus keine Gewähr für die jungfräuliche Reinheit des gekauften Gegenstandes bietet.
[677] Leopold von Schroeder. Die Hochzeitsgebräuche der Esten. S. 27–29.
[678] Post. Anfänge des Staats- und Rechtslebens. S. 32–50.