[712] Otto Henne Am Rhyn. Allgemeine Kulturgeschichte. Leipzig 1877. Bd. I. S. 549.
[713] Ferdinand Justi. Geschichte des alten Persiens. Berlin 1876. S. 125.
[714] Sogar in China dürfen heute noch gewisse Mitglieder der kaiserlichen Familie und die Familien der höchsten erblichen Fürsten eine gewisse Anzahl Eunuchen (Lao-kung d. h. „alter Hahn“) in ihre Dienste nehmen. Siehe: G. Carter Stent. Chinesische Eunuchen. Leipzig o. J. S. 12. Dies spricht deutlich dafür, dass in früheren Zeiten auch dort die Abschliessung des Weibes eine strengere gewesen als jetzt.
[715] Albert Forbiger. Hellas und Rom. Leipzig 1876. Zweite Abteil. Bd. I. S. 65.
[716] Paul Mantegazza. Indien. S. 276.
[717] Herm. von Schlagintweit. Reisen in Indien und Hochasien. Jena 1871. Bd. II. S. 48.
[718] Dr. J. J. Rein. Japan. Bd. I. S. 475.
[719] H. Spencer. Prinzipien der Soziologie. Bd. II. S. 273–274.
[720] Buchner. Kamerun. S. 31.
[721] Lippert. Kulturgesch. Bd. II. S. 106.