[722] Tscheng-ki-Tong. China und die Chinesen. S. 57.

[723] Ed. Combes et M. Tamisier. Voyage en Abyssinie 1835–1837. Paris 1838. Bd. II. S. 17.

[724] Nachtigal. Sahara und Sudan. Bd. II. S. 685.

[725] Lippert. Kulturgesch. Bd. II. S. 122.

[726] A. a. O. S. 127.

[727] Siehe S. 220 ff.

[728] Richard F. Burton. The Lake Regions of central Afrika. London 1860. Bd. II. S. 24.

[729] Herm. Soyaux. Aus Westafrika. Erlebnisse und Beobachtungen. Leipzig 1879. S. 161. Der Verfasser und andere bedienen sich hier des Ausdrucks Jus primæ noctis, welcher gemeiniglich das sogenannte „Herrenrecht“ des Mittelalters bezeichnen soll. Es sind aber zwei völlig verschiedene Erscheinungen. In Afrika handelt es sich um ein Recht nur insofern, als es durch Kauf erworben ist; das sogen. Jus primæ noctis Europas entstammte dagegen der Machtfülle des Herrn. Ich komme auf diese Frage bald zurück.

[730] A. E. Lux. Von Loanda nach Kimbundu. Wien 1880. S. 37.

[731] Siehe oben S. 223.