[749] Lippert. Kulturgesch. Bd. II. S. 525.
[750] Siehe oben S. 285.
[751] Lippert. A. a. O. S. 535.
[752] A. a. O. S. 275.
[753] Annual Report of the Smithsonian Institution. Washington 1876. S. 470.
[754] Seemann. A mission to Viti. S. 192. Giovanni Branchi. Tre mesi alle isole dei Cannibali nell’ arcipelago delle Figi. Firenze 1878. S. 155.
[755] Sati ist weiblicher Eigenname der Tochter des Dakscha, eines Sohnes von Brahma, und der Gattin von Siva, des mit Brahma um den Vorrang streitenden Gottes. Nach dem Kasi Khanda, einem Werke der neueren Hindutheologie, verübte Sati Selbstmord; sie stürzte sich beim Opfer ihres Vaters in das heilige Feuer, aus Bekümmernis, dass ihr Gatte von Vater Brahma nicht zum Opfer eingeladen war. Seither heisst jede Ehefrau, die mit ihrem verstorbenen Ehemann den Holzstoss besteigt, Sati, und der Gebrauch selbst Sahagamana, d. h. das Mitgehen mit dem verstorbenen Gatten (Schlagintweit. Indien. Bd. II. S. 150).
[756] Krauss. Sitte und Brauch der Südslaven. S. 578.
[757] Hellwald. Frankreich. Das Land und seine Leute. Leipzig (1888). S. 245.
[758] Mantegazza. Anthropol.-kulturhistor. Studien. S. 228.