[1162] Famuli origo ab Oscis dependet, apud quos servus famel dicitur, unde et familia vocata sagt Paulus Diaconus.

[1163] Fustel de Coulanges. A. a. O. S. 122.

[1164] Die Ehe- und Familienverhältnisse der Griechen und besonders der Römer sind der Gegenstand sehr genauer juridischer Untersuchungen geworden und es liegen umfangreiche Werke darüber vor. Ich beschränke mich daher in obigem auf die für die Zwecke meines Buches unentbehrlichsten Umrisse.

[1165] Lippert. A. a. O. S. 145.

[1166] Lippert. A. a. O. S. 167.

[1167] Döllinger. Heidentum und Judentum. S. 681.

[1168] Geschah es doch sogar in Athen, dass Sokrates seine Frau Xantippe dem Alkibiades lieh.

[1169] A. a. O. S. 682.

[1170] Albert Forbiger. Hellas und Rom. Zweite Abteil. I. Bd. Leipzig 1876. S. 5.

[1171] Döllinger. A. a. O. S. 683.