[378] Lippert. Kulturgeschichte. Bd. I. S. 87.
[379] Kautsky im Kosmos. Bd. XII. S. 262.
[380] Clan, ein keltisches Wort (spr. klänn), war in Hochschottland, auf den Orkney- und Shetlandsinseln die Bezeichnung für eine Art freiwilligen, auf Familienzusammengehörigkeit begründeten Lebensverbandes zwischen einem Gutsherrn als dem mit patriarchalischer Obergewalt ausgestatteten Stammesoberhaupt eines Bezirkes, und seinen Unterthanen. Die Clanverfassung ward 1745 aufgehoben.
[381] Lucien Adam. Du parler des hommes et du parler des femmes dans la langue caraïbe. Paris, 1879. S. 2.
[382] Kautsky im Kosmos. Bd. XII. S. 266.
[383] Edward B. Tylor. Die Anfänge der Kultur-Untersuchungen über die Entwicklung der Mythologie, Philosophie, Religion, Kunst und Sitte. Deutsch von J. W. Spengel und Fr. Poske. Leipzig, 1873. Bd. II. S. 235–236.
[384] Dr. Aurel Krause. Die Tlinkit-Indianer. Ergebnisse einer Reise nach der Nordwestküste von Amerika und der Beringstrasse, ausgeführt im Auftrage der Bremer Geographischen Gesellschaft in den Jahren 1880–1882. Jena, 1885.
[385] Prichard. The natural history of Man. Fourth Edition. London 1885. 8o Bd. II. S. 491–492. — Friedrich Müller. Allg. Ethnographie S. 216. — Lubbock. Die Entstehung der Zivilisation. S. 110. — Bulletin de la Société d’anthropologie de Bruxelles 1855. S. 129–130.
[386] Tylor. Die Anfänge der Kultur. Bd. II. S. 237.
[387] Schneider. Die Naturvölker. Bd. II. S. 112.