Er war nicht verwirrt, aber er schien es eilig zu haben und vermied ihren Blick. Ssonja gab ihre Adresse und errötete dabei. Sie gingen gleichzeitig fort.
„Schließt du denn das Zimmer nicht ab?“ – sagte Rasumichin, hinter ihnen die Treppe hinabsteigend.
„Nie! ... ich will schon seit zwei Jahren ein Schloß kaufen,“ – fügte er nachlässig hinzu. – „Glücklich sind die Menschen, die nichts abzuschließen haben, nicht wahr?“ – wandte er sich lachend an Ssonja.
Auf der Straße blieben sie am Tore stehen.
„Sie müssen nach rechts, Ssofja Ssemenowna! Wie haben Sie mich denn gefunden?“ – fragte er sie, schien aber etwas ganz anderes sagen zu wollen.
Er wollte die ganze Zeit in ihre stillen klaren Augen blicken, und es gelang ihm immer nicht ...
„Sie gaben doch gestern Poletschka Ihre Adresse.“
„Polja? Ach ja ... Poletschka! Das ist ... die Kleine ... das ist Ihre Schwester? Also, ich gab ihr meine Adresse!“
„Haben Sie es denn vergessen?“