Er erhob sich mühsam. Der Kopf tat ihm weh; er versuchte aufzustehen, drehte sich um und fiel wieder auf das Sofa zurück.
„Willst du weiter schlafen!“ rief Nastasja. „Bist du gar krank?“
Er antwortete nicht.
„Willst du Tee trinken?“
„Nachher,“ sagte er mit Anstrengung, schloß die Augen und wandte sich der Wand zu.
Nastasja blieb eine Weile neben ihm stehn.
„Vielleicht ist er wirklich krank,“ sagte sie, kehrte um und ging hinaus.
Um zwei Uhr kam sie wieder herein mit einer Suppe. Er lag noch wie früher. Der Tee war unberührt. Nun fühlte Nastasja sich gekränkt und begann ihn ärgerlich zu rütteln.
„Was, schnarchst du noch?“ rief sie und sah ihn mit Unwillen an.
Er stand auf und setzte sich, sagte aber nichts und blickte zu Boden.