„Wann? So sprich doch!!!“

„Heute morgen schickte sie mir einen Zettel; ich dürfe es nicht mehr wagen, bei Ihnen zu erscheinen.“

Lisaweta Prokofjewna stand wie erstarrt vor ihm, doch ihre Gedanken arbeiteten.

„Was hat sie geschickt? Durch wen? Den Bengel? Mündlich?“ fuhr sie plötzlich wieder auf.

„Ich habe einen Zettel erhalten,“ sagte der Fürst.

„Wie? Gib ihn her! Sofort!“

Der Fürst dachte einen Augenblick nach, zog aber dann doch aus seiner Westentasche ein gewöhnliches Stück Papier hervor, auf dem geschrieben stand:

„Fürst Lew Nikolajewitsch!

Wenn Sie nach allem, was geschehen ist, mich noch durch den Besuch unserer Villa in Erstaunen setzen sollten, so werden Sie mich, dessen können Sie sicher sein, nicht unter der Zahl der Erfreuten finden.

Aglaja Jepantschina.“