„Aglaja,“ sagte die Generalin „merk dir: Pafnutij, oder notiere den Namen, denn sonst vergesse ich ihn. Ich glaubte, daß es interessanter wäre. Wo ist denn diese Schriftprobe?“
„Sie blieb, glaube ich, auf dem Tisch im Kabinett des Generals.“
„Schickt Fedor hin und laßt sie sofort herholen!“ wandte sich die Generalin an ihre Töchter.
„Aber ich kann es Ihnen ja nochmals aufschreiben, wenn Sie wollen.“ –
„Gewiß, maman,“ sagte Alexandra, „jetzt aber täten wir besser, zu frühstücken; wir sind hungrig.“
„Ja, das können wir,“ entschied die Generalin. „Gehen wir, Fürst! Bringen Sie auch einen großen Hunger mit?“
„Ja, im Augenblick ist er sogar recht groß. Ich danke Ihnen.“
„Das gefällt mir, daß Sie höflich sind, und ich merke, Sie sind durchaus nicht so ein ... Sonderling, als den man Sie uns zu schildern beliebt hat. Nun, gehen wir ... Setzen Sie sich dorthin, mir gegenüber,“ sagte sie, geschäftig dem Fürsten einen Stuhl anweisend, als sie ins Frühstückszimmer traten, „ich will Sie sehen. Alexandra, Adelaida, sorgt dafür, daß der Fürst alles Nötige bekommt. Nicht wahr, er ist doch gar nicht so ... krank? Vielleicht ist’s auch gar nicht nötig, ihm die Serviette ... Hat man Ihnen bei Tisch immer eine Serviette umgebunden, Fürst?“
„Früher, als ich etwa siebenjährig war, allerdings, wie ich mich zu erinnern glaube; jetzt jedoch lege ich die Serviette gewöhnlich auf die Knie, wenn ich esse.“
„So macht man’s auch. Aber Ihre Anfälle?“