Der dicke Mönch, dem der Befehl gegeben wurde, trat würdevoll zum Knienden und fragte:

„Worin haben Sie gesündigt? War Ihnen nicht befohlen worden, etwas zu erfüllen?“

„Nicht zu schlagen, den Händen keine Freiheit zu geben!“ sagte der Gutsbesitzer mit heiserer Stimme.

„Haben Sie das erfüllt?“

„Kann nicht! Die eigene Kraft überwältigt mich!“

„Jag’ ihn! Mit dem Besen, mit dem Besen!“ rief Semjon Jakowlewitsch und fuchtelte wieder mit den Armen.

Der Gutsbesitzer sprang auf und lief, ohne auf den Besen zu warten, aus dem Zimmer.

„Hat ein Goldstück hier gelassen,“ meldete der Mönch.

„Gib’s dem!“ Semjon Jakowlewitsch wies auf den Millionär.

Der reiche Kaufmann wagte nicht zu widersprechen und nahm das Geld.