„Nun, nein, der ist vorläufig noch ein Geheimnis. Nur vergessen Sie nicht, daß das Geheimnis Geld kostet.“

„Ich weiß auch, wieviel es kostet,“ brummte Stawrogin vor sich hin, bezwang sich aber sofort und verstummte.

„Wie viel? Wie? Was sagten Sie?“ fuhr Pjotr Stepanowitsch auf.

„Ich sagte: zum Teufel mit Ihnen samt dem Geheimnis. Sagen Sie mir lieber, wer dort sein wird. Ich weiß, daß wir zum Namensfest gehen, aber wen wird man dort eigentlich antreffen?“

„Oh, alle möglichen Leute! Sogar Kirilloff wird dort sein.“

„Alles Mitglieder von Gruppen?“

„Teufel noch eins, Sie beeilen sich aber! Hier hat sich noch nicht einmal eine einzige Gruppe gebildet.“

„Wie haben Sie denn so viele Proklamationen verbreiten können?“

„Dort werden im ganzen nur vier Mitglieder der Gruppe sein. Die übrigen bespionieren sich mittlerweile um die Wette, und teilen mir alles mit. Wirklich vielversprechendes Volk! Alles Material, das man organisieren muß und dann kann man sich aus dem Staube machen. Aber Sie haben ja selbst unser Gesetzbuch geschrieben. Da braucht man Ihnen doch nichts mehr zu erklären.“

„Nun wie, es geht wohl schwer? Ist es mißglückt?“