Der arme Andrei Antonowitsch hätte freilich in Wirklichkeit um alles in der Welt keinen Aufstand gewünscht, nicht einmal um der persönlichen Auszeichnung willen. Er war ein ungewöhnlich pflichttreuer Beamter, der sich bis zu seiner Verheiratung seine Unschuld bewahrt hatte. Und war er denn daran schuld, daß statt des stillen, geruhigen Postens und des unschuldigen Mienchens, die er sich erträumt, die vierzigjährige Fürstentochter ihn zu sich erhoben hatte? Ich weiß mit aller Sicherheit, daß gerade an diesem verhängnisvollen Morgen die ersten deutlichen Anzeichen eben jenes Zustandes bei ihm zutage traten, der ihn dann in das bekannte Schweizer Sanatorium gebracht hat, wo er jetzt, wie verlautet, wieder zu Kräften kommt. Gibt man aber zu, daß sich schon an diesem Morgen gewisse Anzeichen bemerkbar machten, – nun, so kann man, meiner Meinung nach, nur annehmen, daß bei ihm auch schon am Tage vorher nicht alles ganz in Ordnung gewesen ist. Ich weiß es zudem dank der intimsten Mitteilungen ... (nun, nehmen Sie meinetwegen an, Julija Michailowna hätte mir später selbst, doch nicht mehr triumphierend, sondern fast schon bereuend – eine Frau bereut nie ganz – einen Teil dieser Geschichte erzählt) – ich weiß also, daß in der Nacht vorher, um etwa drei Uhr morgens, Andrei Antonowitsch seine Gemahlin plötzlich aufgeweckt und von ihr verlangt hat, daß sie sein „Ultimatum“ anhöre. Die Forderung war dermaßen bestimmt gestellt worden, daß Julija Michailowna sich gezwungen sah, sich tatsächlich zu erheben, trotz ihres Unwillens und der Papilloten im Haar, um auf dem Diwan Platz zu nehmen und ihren Herrn Gemahl anzuhören, wenn auch mit einem sarkastischen Lächeln, aber immerhin anzuhören. In dieser Nacht begriff sie zum erstenmal, wie weit es mit ihrem Mann schon gekommen war – und sie erschrak. Nun hätte sie sich eigentlich auch besinnen und erweichen lassen müssen – sie aber verbarg sozusagen ihren Schreck vor sich selber und wurde noch eigensinniger. Sie hatte (wie offenbar jede Frau) einen besonderen Trick, ihren Mann zu ärgern: Julija Michailowna pflegte nämlich in solchen Fällen verächtlich zu schweigen, und zwar nicht nur zwei oder drei Stunden lang, sondern mitunter ganze vierundzwanzig oder gar dreimal vierundzwanzig Stunden hintereinander, wenn’s ihr einmal darauf ankam. Sie schwieg dann, als ob Gott sie von Kindesbeinen an mit Stummheit und Taubheit geschlagen hätte, sie schwieg zu allem, was er auch sprechen mochte, sie hätte auch geschwiegen, selbst wenn Andrei Antonowitsch durch das Luftfenster gekrochen wäre, um sich vom dritten Stockwerk auf das Pflaster hinabzustürzen – sie schwieg ein Schweigen, das für einen gefühlvollen Menschen wirklich unerträglich war. Wollte sie ihn nun für seine in den letzten Tagen begangenen Fehler und seinen eifersüchtigen Neid als Gouvernementsherrscher auf ihre administrativen Fähigkeiten strafen? war sie nun unwillig über seine Kritik ihres Verhältnisses zu unserer Gesellschaft und besonders zu der Jugend, ohne ihre feinen und weitsichtigen politischen Ziele zu verstehen? oder war es seine kränkende unsinnige Eifersucht auf Pjotr Stepanowitsch? – Kurz, wie dem auch war, jedenfalls entschloß sie sich auch jetzt nicht, nachzugeben, ungeachtet dessen, daß es schon drei Uhr morgens war und Andrei Antonowitsch sich tatsächlich in ungewöhnlicher Erregung befand. Er ging in ihrem teppichbelegten Boudoir hin und her und rund herum, und schüttete alles, alles aus, was sich in seinem Herzen angesammelt hatte, denn es war, wie er sagte, schon „über die Grenzen gegangen“. Er begann damit, daß alle „über ihn lachten“ und ihn „an der Nase führten“. „Was scheren mich die Ausdrücke,“ schrie er, als er ihr Lächeln bemerkte, „meinetwegen mag das nicht ganz wörtlich sein, dieses ‚an der Nase‘, aber wahr ist es doch! ... Nein, meine Gnädige, jetzt ist der Augenblick gekommen. Jetzt handelt es sich nicht mehr um spöttisches Lächeln und Weiberkoketterie. Wir sind jetzt nicht im Boudoir einer Zierdame, sondern wir sind wie zwei abstrakte Wesen im ... sagen wir in einem Luftballon, um uns die Wahrheit zu sagen.“ (Er verhaspelte sich natürlich ein wenig, doch das machte weiter nichts, daß er nicht immer den richtigen Ausdruck für seine an sich ganz richtigen Gedanken fand.) „Sie, meine Gnädige, Sie sind es, die mich aus meinem früheren Stande herausgerissen hat. Diesen Posten habe ich nur Ihretwegen angenommen, um Ihren Ehrgeiz zu befriedigen ... Sie lächeln spöttisch? Triumphieren Sie nicht, noch ist es dazu zu früh! Wissen Sie, meine Gnädige, ich könnte mit diesem Posten vorzüglich fertig werden, und nicht nur mit diesem allein, sondern noch mit weiteren zehn, denn ich besitze Fähigkeiten ... aber mit Ihnen, meine Gnädige, in Ihrer Gegenwart – kann man mit nichts fertig werden, mit Ihnen zusammen, meine Gnädige, habe ich keine Fähigkeiten mehr! Zwei Mittelpunkte können nicht nebeneinander sein. Sie aber haben zwei zustande gebracht – einen bei mir und den anderen bei sich im Boudoir – zwei Zentren der Macht, meine Gnädige: aber ich werde das nicht mehr erlauben, hören Sie, ich werde das nicht länger dulden!! Im Dienst wie in der Ehe ist nur ein Zentrum möglich, zwei aber sind ein Ding der Unmöglichkeit ... Womit lohnen Sie es mir?“ rief er plötzlich gereizt. „Unsere Ehe bestand bis jetzt nur darin, daß Sie mir täglich, stündlich bewiesen, daß ich nichtig, dumm und sogar gemein sei, und daß ich die ganze Zeit gezwungen war, Ihnen erniedrigenderweise zu beweisen, daß ich nicht nichtig und gar nicht dumm bin und, was die Gemeinheit angeht, sogar alle durch meinen Edelmut in Erstaunen setze. Sagen Sie mir doch bitte: ist das denn nicht erniedrigend? und zwar für beide Teile?“ Hier begann er mit beiden Füßen auf dem Teppich zu trampeln, so daß Julija Michailowna gezwungen war, sich in strenger Würde aufzurichten. Da wurde er sofort ganz still, verfiel aber nun ins Gefühlvolle und begann zu schluchzen (jawohl, zu schluchzen) und schlug sich vor die Brust, und das dauerte wohl ganze fünf Minuten, während welcher Zeit das unerschütterliche Schweigen seiner Gattin ihn vollends um seine Fassung brachte, – bis er schließlich das Falscheste tat, was er tun konnte: er gestand ihr, daß er auf Pjotr Stepanowitsch eifersüchtig war. Doch fast im selben Augenblick erriet er schon, daß er damit eine grenzenlose Dummheit begangen hatte, und wurde geradezu tierisch wild. Im Jähzorn schrie er alles Mögliche, schrie „Ich erlaube nicht, Gott zu verstoßen!“ „werde Ihren unverzeihlichen gottlosen Salon in alle Winde auseinanderjagen!“ „ein Gouverneur muß an Gott glauben und folglich auch seine Frau!“ „Sie, Sie, meine Gnädige, gerade Sie müßten schon um der eigenen Würde willen für Ihren Mann stehen, selbst wenn er gar keine Fähigkeiten hätte (dabei habe ich aber Fähigkeiten!) und währenddessen sind gerade Sie der Grund, daß man mich hier verachtet, gerade Sie haben diese Auffassung von mir allen beigebracht! ...“ Er schrie, er werde die ganze Frauenfrage vernichten, er werde dieses blödsinnige Fest für die Gouvernanten – die der Teufel holen solle! – morgen noch untersagen, und die erste Gouvernante, die ihm in den Weg komme, „von Kosaken“ aus dem Gouvernement jagen lassen. „Absichtlich, absichtlich!“ schrie er. „Wissen Sie auch, daß Ihre Nichtsnutze die Fabrikarbeiter aufhetzen und daß ich das weiß? Wissen Sie auch, daß diese selben jungen Leute absichtlich Proklamationen verbreiten, ab–sicht–lich!? Wissen Sie auch, daß ich die Namen von vier solchen Banditen kenne und daß ich den Verstand verliere, endgültig, endgültig den Verstand!!! ...“ Nun aber brach Julija Michailowna plötzlich ihr Schweigen und erklärte streng, sie wüßte selbst schon längst, was für verbrecherische Absichten gehegt würden, daß aber dies alles nur Dummheiten seien, die er viel zu ernst nähme, und was die unartigen Jungen beträfe, so kenne sie nicht nur vier Namen, sondern alle. (Das log sie.) Im übrigen aber habe sie deswegen noch lange nicht die Absicht, ihren Verstand zu verlieren, an den sie jetzt mehr denn je glaube, und ihr großes Ziel sei, alles in Harmonie aufzulösen: die Jugend zu ermutigen, sie zur Einsicht zu bringen, plötzlich und unerwartet diesen Jünglingen zu eröffnen, daß alle ihre Absichten bereits bekannt seien, und sie dann auf neue Ziele und eine vernünftige, segensreiche Tätigkeit hinzuweisen.

Doch was geschah nun mit Andrei Antonowitsch! Als er erfuhr, daß Pjotr Stepanowitsch ihn wieder übertölpelt und sich offen über ihn lustig gemacht, daß er ihr weit mehr und viel früher als ihm alles mitgeteilt hatte, und schließlich, daß vielleicht gerade Pjotr Stepanowitsch der Urheber aller verbrecherischen Absichten war – da geriet er einfach außer sich. „So wisse denn, du einfältiges, hämisches Frauenzimmer,“ schrie er, gleichsam alle Ketten sprengend, „wisse denn, daß ich deinen verächtlichen Liebhaber im Augenblick noch verhaften lasse, ihn in Ketten lege und in eine Kasematte werfe, oder – sofort unter deinen Augen aus dem Fenster auf die Straße springe!“ Auf diese Tirade aber antwortete Julija Michailowna, fahl vor Ärger, mit einem langen, hellen Gelächter, einem Gelächter mit Abstufungen und Anschwellungen, genau, aber genau so wie im französischen Theater die für hunderttausend Francs engagierte Pariser Schauspielerin zu lachen pflegt, wenn ihr Mann es wagt, sie der Untreue zu verdächtigen. Von Lembke stürzte zum Fenster, plötzlich aber blieb er wie angewachsen stehen, faltete die Hände auf der Brust und blickte sich totenbleich mit Unheil verkündendem Blick nach der Lachenden um: „Weißt du, weißt du, Julä ...“ murmelte er atemlos, mit beschwörender Stimme, „weißt du, ich kann mir wirklich etwas antun!“ Aber dem neuen, noch stärkeren Gelächter, das diesen Worten folgte, hielt er nicht mehr stand: er biß die Zähne zusammen, stöhnte und plötzlich stürzte er sich – nicht aus dem Fenster, sondern – auf seine Frau, über der er die Faust erhob! Doch er ließ sie nicht sinken, nein, dreimal nein; aber er verging auf der Stelle. Ohne die Füße unter sich zu spüren, stürzte er in sein Zimmer, wo er sich, so wie er war, in den Kleidern auf das Bett warf und den Kopf in die Decke wickelte. So lag er zwei Stunden lang – ohne Schlaf, ohne Gedanken, mit einem Stein auf dem Herzen und mit stumpfer, unbeweglicher Verzweiflung in der Seele. Hin und wieder erschauerte er am ganzen Körper unter einem quälenden Schüttelfrost. Gedanken hatte er nicht, doch fielen ihm allerhand unzusammenhängende Sachen ein, die mit seinem jetzigen Zustande nichts zu tun hatten: so dachte er zum Beispiel an eine alte Wanduhr, die er vor fünfzehn Jahren in Petersburg besessen hatte und von der der große Zeiger abgefallen war ... oder an seinen lustigen Freund Milbois – wie dieser einmal mit ihm im Alexanderpark einen Sperling gefangen und darauf furchtbar über diesen Jungenstreich gelacht hatte, als es ihnen plötzlich einfiel, daß der eine von ihnen schon „Kollegien-Assessor“ war. Erst gegen sieben Uhr morgens schlief er langsam ein, ohne es selbst zu merken, und schlief ruhig und mit wundervollen Träumen. Erst gegen zehn Uhr erwachte er, besann sich, sprang plötzlich wild auf und schlug sich mit der Hand vor die Stirn: jäh war ihm alles wieder eingefallen. Weder das Frühstück, noch Blümer, noch der Polizeimeister, noch Beamte mit Meldungen wurden vorgelassen, von all dem wollte er nichts mehr wissen – lief vielmehr wie von Sinnen in die Gemächer seiner Frau. Dort aber sagte ihm Sophia Antropowna, eine adlige alte Frau, die schon lange bei Julija Michailowna lebte, daß diese bereits vor einer Stunde mit einer ganzen Gesellschaft, in nicht weniger als drei Equipagen, nach Skworeschniki zu Warwara Petrowna Stawrogina gefahren sei, um dort die Säle zu besichtigen, da man das zweite Fest, das in zwei Wochen stattfinden sollte, dort zu arrangieren beabsichtigte, und der heutige Besuch schon vor drei Tagen mit Warwara Petrowna verabredet worden war. Bestürzt kehrte Andrei Antonowitsch in sein Arbeitszimmer zurück und befahl sofort, die Pferde anzuschirren. Kaum hielt er es aus, so lange zu warten, bis der Wagen vorfuhr. Seine Seele sehnte sich nach Julija Michailowna – nur sehen wollte er sie, nur ein paar Minuten lang bei ihr sein! Vielleicht wird sie ihm einen Blick schenken? ihm zulächeln wie früher? und ihm verzeihen? Oh – oh! „Wo bleiben denn die Pferde!“ Mechanisch schlug er ein dickes Buch auf, das auf dem Tisch lag (es kam vor, daß er zuweilen so ein Buch befragte, indem er es aufs Geratewohl aufschlug und dann auf der rechten Seite die ersten drei Zeilen las). Sein Blick fiel auf den Satz: „Tout est pour le mieux dans le meilleur des mondes possibles.“[165] Voltaire, „Candide“. Er spuckte wütend aus und eilte die Treppe hinab zum vorgefahrenen Wagen. „Nach Skworeschniki!“ befahl er. Der Kutscher erzählte später, der Herr habe ihn die ganze Zeit zu schnellerem Fahren angetrieben, bis er plötzlich, als sie sich dem Herrenhause näherten, befahl, umzukehren und in die Stadt zurück zu fahren. „Schneller, schneller!“ habe er auch dann noch ununterbrochen gerufen. „Doch als wir uns dem Stadtwall näherten,“ erzählte der Kutscher, „da befahl der Herr, wieder anzuhalten, stieg dann aus und ging aufs Feld, ich dachte ... aus irgendeinem Grunde ... – aber nein, er blieb mitten im Feld stehen und begann die Blümchen zu besehen ... so stand er dann lange Zeit, so daß ich gar nicht mehr wußte, was ich denken sollte.“ Ich erinnere mich noch des Wetters an jenem Morgen: es war ein kalter und klarer, doch windiger Septembertag. Vor Andrei Antonowitsch, der vom Wege aufs Feld getreten war, lag die herbe Landschaft der kahlen Felder, von denen das Getreide schon längst fortgeschafft war; der rauschende Wind schaukelte noch hier und da armselige Stiele vergilbter Feldblumen ... Wollte er vielleicht sich und sein Schicksal mit den spärlichen, von Wind und Frost schon siechen und zerzausten Feldblumen vergleichen? Das glaube ich nicht. Ja, ich bin sogar überzeugt, daß Lembke die Blumen kaum bemerkt hat, daß er vielmehr alles, was er tat, ganz gedankenlos tat. Doch was man jedenfalls mit Sicherheit weiß, ist nur, daß jener Polizeioffizier des ersten Stadtreviers, der ihm mit dem Wagen des Polizeimeisters nachgeschickt ward, den Gouverneur unterwegs tatsächlich mit einem Strauß gelber Blümchen in der Hand antraf. Dieser Polizeioffizier, – Wassilij Iwanowitsch Flibustjeroff mit Namen, ein Beamter mit Begeisterung für seinen Beruf – war auch erst seit kurzer Zeit in unserer Stadt, doch hatte er sich nichtsdestoweniger durch seinen unmäßigen Diensteifer und seinen angeboren unnüchternen Zustand schon allgemein bekannt gemacht. Kaum hatte er den Gouverneur erblickt, als er sofort aus dem Wagen sprang, um, ohne Rücksicht auf das Blumenbukett, sofort zu melden:

„Exzellenz, in der Stadt ist Aufruhr.“

„Wie?“ fragte Andrei Antonowitsch, mit strengem Gesicht sich umwendend, doch ohne jedes Erstaunen, ganz wie er gewöhnlich in seinem Kabinett zu fragen pflegte.

„Pristaff des ersten Reviers, Flibustjeroff, Exzellenz. In der Stadt ist Aufruhr!“

„Flibustier?“ wiederholte Andrei Antonowitsch nachdenklich.

„Zu Befehl, Exzellenz. Die Spigulinschen sind aufständisch.“

„Die Spigulinschen! ...“

Irgendetwas schien ihm beim Namen Spigulin einzufallen. Er zuckte sogar zusammen und legte den Zeigefinger an die Stirn: „Die Spigulinschen!“ Schweigend und immer noch nachdenklich ging er, ohne sich zu beeilen, zum Wagen zurück, setzte sich und befahl, nach der Stadt zu fahren. Flibustjeroff fuhr im Wagen des Polizeimeisters hinter ihm her.

Ich glaube, Lembke wird unterwegs unklar an sehr verschiedene Sachen gedacht haben: doch es ist kaum anzunehmen, daß er, als er in die Stadt einfuhr, irgend eine bestimmte Absicht gehabt, noch sich eine Vorstellung von dem gemacht habe, was geschehen war. Als er aber plötzlich auf dem Platz vor dem Gouvernementsgebäude die fest und ruhig wartenden „Aufständischen“, die Reihe der Polizisten und den machtlosen – vielleicht auch absichtlich machtlosen – Polizeimeister erblickte, da strömte ihm alles Blut zum Herzen. Totenbleich stieg er aus dem Wagen.