„So werde ich denn morgen um sechs zu Ihnen kommen und wir gehen dann zu Fuß – dorthin. Außer uns dreien wird niemand da sein.“
„Werchowenski auch nicht?“
„Nein. Werchowenski fährt morgen vormittag mit dem Elfuhrzuge fort.“
„Dachte ich es mir doch!“ murmelte Schatoff knirschend und schlug sich mit der Faust aufs Bein. „Er zieht los, die Kanaille!“
Er dachte einen Augenblick erregt nach. Erkel sah ihn aufmerksam an, schwieg und wartete.
„Wie wollen Sie denn die ganze Druckerpresse wegschaffen? So etwas kann man doch nicht einfach ausgraben und in der Hand forttragen.“
„Das ist auch gar nicht nötig. Sie zeigen uns nur die Stelle und wir überzeugen uns, ob sie wirklich dort vergraben ist. Wir wissen doch nur im allgemeinen, wo der Ort ist, aber nicht genau, an welcher Stelle. Haben Sie sonst jemandem die Stelle gezeigt?“
Schatoff sah ihn an.
„Und Sie, Sie, solch ein Knabe, – solch ein dummer kleiner Knabe, – auch Sie sind mit dem Kopf in diese Falle gekrochen, wie ein richtiges Schaf? Aber was! – die brauchen ja gerade solchen Saft! Nun, gehen Sie! E–eeh! dieser Schuft! dieser! – Er hat euch alle betrogen und nun macht er sich selbst aus dem Staube!“
Erkel sah ihn klar und ruhig an, aber als verstehe er ihn nicht ganz.