„Ich, Alexei Kirilloff, erkläre ...“

„Wart! So will ich nicht! Erkläre wem?“

Kirilloff bebte wie im Fieber. Diese Erklärung und irgendein besonderer plötzlicher Gedanke in bezug auf diese Erklärung hatten ihn, wie es schien, ganz und gar verschlungen, als ob sie ein Ausweg wäre, auf den sich, wenn auch nur auf einen Augenblick, sein müdgequälter Geist stürzte.

„Erkläre wem? Will wissen wem?“

„Ach, niemandem, allen, dem ersten, der es liest! Wozu das bestimmen? Der ganzen Welt!“

„Der ganzen Welt? Bravo! Und daß keine Reue nötig ist! Ich will nicht bereuen. Und ich will auch nicht an die Obrigkeit!“

„Aber nein doch, das ist ja auch gar nicht nötig, zum Teufel mit der Obrigkeit! Aber so schreiben Sie doch, wenn Sie ernstlich! ...“ schrie Pjotr Stepanowitsch in hysterischer Nervosität ihn an.

„Wart! Ich will erst eine Fratze mit herausgestreckter Zunge malen.“

„Ach was, Unsinn! Teufel, das kann man auch ohne Malerei ausdrücken, einfach mit dem Ton.“

„Mit dem Ton? Das ist gut. Ja, mit dem Ton, mit dem Ton! Diktier mir mit dem Ton!“