„Ist er denn so in Ihren Händen? Schuldet er Ihnen viel?“
„Er ... schuldet mir viel.“
„Er wird Ihnen alles bezahlen; er hat die Erbschaft ...“
„Das – ist nicht seine Erbschaft. Er ist mir Geld schuldig und ist mir noch anderes schuldig. Die Erbschaft langt nicht. Ich gebe Ihnen ohne Prozente.“
„Gleichfalls als Ihrem ‚Freunde‘? Womit habe ich denn das verdient?“ fragte ich auflachend.
„Sie werden es noch verdienen.“
Wieder beugte er sich mit dem ganzen Oberkörper zu mir vor und hob den Finger.
„Stebelkoff! Ohne Finger, sonst gehe ich!“
„Hören Sie ... er könnte doch Anna Andrejewna Werssiloff heiraten!“ Und er kniff sein linkes Auge teuflisch listig zusammen.
„Wissen Sie, Stebelkoff, Ihre Geschichten nehmen einen dermaßen skandalösen Charakter an ... Wie dürfen Sie es wagen, den Namen Anna Andrejewnas überhaupt auszusprechen?“