Da sie nicht fortging und noch immer dastand, nahm ich meinen Pelz und meine Mütze, ließ sie einfach mitten im Zimmer stehen und ging hinaus. In meinem Zimmer befanden sich weder Briefe noch Papiere, und ich hatte auch früher mein Zimmer fast nie zugeschlossen, wenn ich aus dem Hause ging. Aber ich war noch nicht bis zur Haustür gekommen, als mein Wirt Pjotr Ippolitowitsch ohne Mütze und in der Hausjoppe mir die Treppe hinunter nachgelaufen kam.

„Arkadi Makarowitsch! Arkadi Makarowitsch!“

„Was wollen Sie von mir?“

„Werden Sie denn gar keine Anordnungen treffen, bevor Sie gehen?“

„Nein.“

Er sah mich wißbegierig, aber mit ersichtlicher Unruhe an.

„In betreff Ihres Zimmers, meine ich?“

„Was ist denn mit dem Zimmer? Ich habe Ihnen das Geld doch richtig zum Termin geschickt?“

„Ach nein, ich rede nicht vom Gelde,“ sagte er mit breitem Lächeln, und sein Blick kroch mir wieder in die Augen.

„Ja, was haben Sie denn alle?“ schrie ich schließlich in wahrer Wut. „Was wollen Sie denn eigentlich?“