Er schenkte sich ein, stürzte ein Glas hinunter und goß sich ein zweites ein.

„Champagner bekommt man nicht alle Tage,“ sagte er und leckte sich die Lippen –, „nun, Aljoscha, nimm ein Glas und zeige, was du kannst. Worauf sollen wir trinken? Auf das Paradies? Nimm ein Glas, Gruscha, trink auch du aufs Paradies!“

„Warum willst du denn aufs Paradies trinken?“

Sie nahm ein Glas, auch Aljoscha nahm das seinige, trank aber keinen Schluck und stellte es wieder zurück.

„Nein, es ist besser, ich trinke nicht,“ sagte er leise lächelnd.

„So hast du nur geprahlt!“ rief sofort Rakitin höhnisch lachend.

„Wenn er nicht trinkt, so will auch ich nicht trinken,“ sagte Gruschenka, „und ich will auch gar nicht ... Trink du allein, Rakitka, die ganze Flasche schenke ich dir. Wenn Aljoscha trinkt, dann werde auch ich trinken, sonst aber nicht.“

„Sind das aber Kälberzärtlichkeiten!“ schimpfte Rakitin voll Hohn. „Dabei sitzest du noch auf seinen Knien! Er hat wenigstens einen Kummer, was aber hast du? Er revoltiert gegen seinen Gott, er wollte sogar schon Wurst essen ...“

„Wieso?“

„Sein Staretz ist doch heute gestorben, Staretz Sossima, der Heilige!“