Und Mitjä erzählte, wie er sie bei Fenjä in der Küche ergriffen hatte und dann hinausgelaufen war.
„Was beabsichtigten Sie damit zu tun, welches Ziel hatten Sie im Auge, als Sie sich mit dieser Waffe versahen?“
„Welches Ziel? Überhaupt kein Ziel! Ich nahm sie und lief hinaus.“
„Aber warum nahmen Sie sie denn, wenn Sie kein Ziel im Auge hatten?“
In Mitjä brauste der Unwille auf. Starr blickte er dem „Milchbart“ in die Augen und lächelte finster und boshaft. Der wahre Grund seiner Wut war aber eigentlich der, daß er sich immer mehr dessen schämte, so ausführlich und mit solchen Herzensergüssen „diesen Leuten“ von seiner Eifersucht erzählt zu haben.
„Äh, ich spucke darauf!“ entfuhr es ihm plötzlich.
„Sie meinten? ...“
„Nun, um mich der Hunde zu erwehren ... in der Dunkelheit ... für alle Fälle.“
„Haben Sie auch früher, wenn Sie in der Nacht hinausgingen, eine Waffe mitgenommen, wenn Sie die Dunkelheit so fürchten?“
„Ach, zum Teufel, pfui! Meine Herren, mit Ihnen kann man wirklich nicht reden!“ rief Mitjä über die Maßen gereizt und vor Wut hochrot im Gesicht. Plötzlich wandte er sich zum Schreiber und schrie ihm mit einer Stimme, die die Wut nur zu deutlich verriet, zu: