„Ich will keine Limonade! Von mir später. Setz dich und sage, wie hast du das gemacht? Sage alles ...“

„Es wäre besser, wenn Ihr den Mantel ablegtet, sonst werdet Ihr ja ganz in Schweiß geraten.“

Iwan Fedorowitsch riß seinen Mantel ab, als wäre es ihm erst jetzt eingefallen, daß er ihn noch anhatte, und warf ihn, ohne sich vom Stuhl zu erheben, auf die Bank.

„Also sprich jetzt bitte, sage alles!“

Er schien ganz ruhig geworden zu sein. Er wartete mit der vollen Überzeugung, daß Ssmerdjäkoff jetzt alles sagen werde.

„Ihr meint, wie selbiges geschehen ist?“ fragte Ssmerdjäkoff aufseufzend. „Auf die allernatürlichste Manier wurde es gemacht, auf selbige Eure Worte hin ...“

„Von meinen Worten später,“ unterbrach ihn wieder Iwan, doch sprach er die Worte bereits mit fester Stimme klar und deutlich aus, als wäre er wieder ganz Herr seiner selbst. „Erzähle nur ausführlich, wie du es gemacht hast. Alles nach der Reihenfolge. Vergiß nichts. Die Einzelheiten sind die Hauptsache, vor allem vergiß nicht die Einzelheiten. Also bitte.“

„Ihr fuhrt fort, und selbigen Tages fiel ich in den Keller ...“

„War es ein Anfall, oder stelltest du dich nur so an?“

„Versteht sich doch von selbst, daß ich mich dazumal nur so anstellte. In allem habe ich mich nur so angestellt. Ich ging selbige Treppe ruhig hinab, bis ganz nach unten und legte mich dann hin, und als ich lag, da erst stieß ich selbiges Geheul aus. Und dann schlug ich um mich, bis man mich hinaustrug.“