„Hu—hu—hu!“
Nadeschda Wassiljewna umarmte ihn, kniff ihn unbemerkt in den Arm und sagte:
„Wein doch nicht, Brüderchen, wein nicht so!“
Der unerwartete Schmerz trieb Mischa Tränen in die Augen. Er ließ das Tuch fallen und blickte seine Schwester böse an.
„Wie, wenn der Junge wütend wird,“ dachte Peredonoff, „und plötzlich beißt. Man sagt, der menschliche Speichel ist giftig.“
Er rückte näher zu Wolodin, um im Falle drohender Gefahr sich hinter ihm verstecken zu können. Nadeschda Wassiljewna sagte zum Bruder:
„Pawel Wassiljewitsch hat um meine Hand gebeten.“
„Um Hand und Herz,“ verbesserte Peredonoff.
„Und Herz —“ wiederholte Wolodin leise, aber mit Würde.
Mischa benützte wieder das Taschentuch, und vor Lachen schluchzend sagte er: