„Ich will,“ sagte Sascha und lächelte.

Es war ihm angenehm zu denken, wie die Kokowkina staunen würde, wenn er wieder parfumiert nach Hause kommen würde.

„Wer will?“ fragte Ludmilla noch einmal, nahm den Flakon mit Flieder in die Hand und blickte Sascha halb fragend und schelmisch an.

„Ich will,“ wiederholte Sascha.

„Will? Will, well — bell? Du bellst also?“ neckte Ludmilla.

Beide lachten fröhlich.

„Fürchtest du dich noch vor dem Spritzen?“ fragte Ludmilla, „weißt du noch, wie du gestern Angst hattest?“

„Ich hatte gewiß keine Angst,“ verteidigte sich Sascha eifrig.

Ludmilla lachte und neckte den Jungen. Dann parfumierte sie ihn mit Flieder. Sascha bedankte sich und küßte ihr die Hand.

„Außerdem laß dir die Haare schneiden!“ sagte Ludmilla streng, „was soll diese Lockenperücke! Willst du die Pferde auf der Straße scheu machen?“