„Das ist von guter Vorbedeutung: Ich werde bald reich werden,“ sagte die Werschina.
Peredonoff gefiel das nicht: er wollte selber reich werden.
„Na ja,“ sagte er böse, „wozu brauchen Sie Reichtümer. Es langt schon, was Sie haben.“
„Ich werde das große Los gewinnen,“ sagte die Werschina und lächelte schief.
„O nein, ich werde es gewinnen,“ behauptete Peredonoff.
„Dann werde ich in der ersten Ziehung gewinnen, und Sie in der zweiten,“ sagte die Werschina.
„Das lügen Sie,“ sagte Peredonoff grob. „Das kommt überhaupt nicht vor, daß zwei Leute in derselben Stadt gewinnen. Ich sagte schon, daß ich gewinnen werde.“
Die Werschina merkte, daß er sich ärgerte, und hörte auf zu widersprechen. Sie öffnete das Pförtchen und lockte ihn herein:
„Warum stehen wir eigentlich hier. Kommen Sie doch herein. Murin ist eben da.“
Der Name Murin erinnerte Peredonoff an etwas sehr Angenehmes: Imbiß und Schnaps. Darum ging er mit.