„Was zieren Sie sich, wenn man’s Ihnen doch gibt,“ sagte Witkewitsch, „es ist doch wirklich so, als wenn das Glück den Menschen in den Schoß fällt,“ und neidisch blickte er auf das Geld.

Murin hatte sich vor Martha hingestellt und bat sehr herzlich:

„Liebste Martha Stanislawowna, glauben Sie doch nur, ich geb’s von Herzen gerne; bitte, bitte nehmen Sie es doch. Und wollen Sie es nicht geschenkt haben, — so sei es dafür, daß Sie auf meinen Jungen acht geben werden. Was ich mit Natalie Aphanassjewna besprochen habe, bleibt so wie es ist, und dieses hier ist dann für Ihre Bemühungen um den Jungen.“

„Aber es ist doch viel zu viel,“ sagte Martha unsicher.

„Fürs erste Halbjahr,“ sagte Murin und machte eine sehr tiefe Verbeugung, „nehmen Sie es doch und bringen Sie meinem Jungen viel Liebe entgegen.“

„Nun, Martha, nehmen Sie es doch,“ sagte die Werschina, „und bedanken Sie sich bei Wladimir Iwanowitsch.“

Martha wurde rot vor Freude und nahm das Geld.

Murin dankte ihr zu wiederholten Malen.

„Machen Sie nur gleich Hochzeit,“ sagte Peredonoff wütend, „das wird billiger sein. So das Geld zum Fenster hinauszuwerfen!“

Witkewitsch mußte lachen, die andern taten, als hätten sie nichts gehört. Dann fing die Werschina an, von Träumen zu erzählen, — aber Peredonoff wollte nichts mehr hören und verabschiedete sich. Murin lud ihn zum Abendessen ein.