„Darauf trinken wir eins, Pawluschka!“

Wolodin kicherte.

„Trinken wir eins,“ wiederholte er, „trinken kann man stets und gerne.“

„Aber der Kater muß wieder hergeschafft werden,“ bestimmte Peredonoff.

„So ein Schatz!“ antwortete Warwara lachend; „nach dem Essen will ich das Mädchen hinüberschicken.“

Das Essen wurde aufgetragen. Wolodin war ausgelassen, lachte und schwatzte. Sein Lachen klang Peredonoff genau so wie das Blöken jenes Hammels, den er auf der Straße getroffen hatte.

Warum führt er Böses gegen mich im Schilde? dachte Peredonoff. Was hat er nur davon?

Dann kam es ihm in den Sinn, Wolodin würde sich besänftigen lassen.

„Hör mal, Pawluschka,“ sagte er, „wenn du versprichst, nichts gegen mich zu unternehmen, werde ich dir wöchentlich ein Pfund Bonbons schenken; von der feinsten Sorte! Lutsch daran auf mein Wohl!“

Wolodin lachte auf; dann wurde er gleich wieder ernst, machte ein gekränktes Gesicht und sagte: