„Ich habe keine Zeit,“ sagte er, „ich muß heiraten, und nicht etwa Bastschuhe flechten.“
Die Werschina forderte ihn nicht einmal auf, zu bleiben und verabschiedete sich sehr kühl. Sie war außerordentlich aufgebracht: immerhin war doch bis zuletzt ein Schimmer von Hoffnung geblieben, daß Peredonoff Martha nehmen würde. In dem Falle hätte sie Murin geheiratet. Nun gab es aber nichts mehr zu hoffen.
Martha mußte es büßen! An diesem Tage weinte sie viel.
Als Peredonoff aus dem Garten trat, wollte er sich eine Zigarette anstecken. Plötzlich sah er einen Schutzmann, — der stand an einer Straßenecke und knackte Sonnenblumensamen. Peredonoff wurde traurig.
„Wieder so ein Spitzel,“ dachte er, „die suchen nur, wo sie einem am Zeuge flicken können.“
Er wagte es nicht, die Zigarette anzustecken, trat an den Schutzmann heran und fragte schüchtern:
„Herr Schutzmann, wenn ich fragen darf — ist das Rauchen hier erlaubt?“
Der Schutzmann grüßte mit der Hand an der Mütze und erkundigte sich zuvorkommend:
„Das heißt, Euer Hochwohlgeboren, wie meinen Sie das?“
„Ein Zigarettchen,“ erklärte Peredonoff, „ich meine: ist es erlaubt, ein Zigarettchen zu rauchen?“