Und Wolodin berichtete ausführlich, wie in seiner Heimat Jerli’s zubereitet würden. Peredonoff hörte ihm gelangweilt zu. „Was will der Pawluschka eigentlich, will er zu meinem Leichenschmaus Kutja essen?“

Wolodin machte einen Vorschlag:

„Wenn Sie wollen, daß es richtig zubereitet wird, so geben Sie mir das nötige Material, und ich werde Ihnen Jerli’s kochen.“

„Das wäre: den Bock zum Gärtner machen!“ sagte Peredonoff mürrisch. Er wird Gift dazuschütten, dachte er bei sich.

Wolodin fühlte sich wieder gekränkt.

„Wenn Sie glauben, daß ich bei Ihnen Zucker klemmen will, Ardalljon Borisowitsch, so irren Sie, Ihren Zucker brauche ich nicht.“

„Wozu die Albernheiten,“ unterbrach Warwara, „Sie wissen doch, er hat seine Launen. Kommen Sie nur und kochen Sie.“

„Dann mag er es selber fressen,“ sagte Peredonoff.

„Warum denn das?“ fragte mit gekränkter, zitternder Stimme, Wolodin.

„Darum, weil es eine Schweinerei ist.“