„Ardascha, warum sind denn die Finger hier zur Faust geballt? Was bedeutet das?“
Peredonoff nahm ihm ärgerlich den Stock aus den Händen, hielt den Griff, der eine aus Ebenholz geschnitzte Faust darstellte, an Wolodins Nase und sagte:
„Du verdientest eine saftige Ohrfeige.“
Wolodin machte ein gekränktes Gesicht.
„Mit Verlaub, Ardalljon Borisowitsch,“ sagte er, „ich pflege Brot mit Saft zu essen, keineswegs aber Ohrfeigen mit Saft.“
Peredonoff hörte nicht auf ihn, wickelte sich den Schal vorsorglich um den Hals und knöpfte seinen Mantel fest zu. Rutiloff sagte lachend:
„Warum packst du dich so ein, Ardalljon Borisowitsch? Es ist doch warm.“
„Gesundheit geht über alles,“ antwortete Peredonoff.
Auf der Straße war es still; die Straße hatte sich zur Nacht gleichsam niedergelegt und schien ganz leise zu schnarchen. Es war dunkel, feucht und traurig. Am Himmel zogen schwere Wolken. Peredonoff brummte:
„Die Dunkelheit! und wozu?“