Peredonoff stierte finster vor sich hin und antwortete nicht auf die Glückwünsche. Wut und Furcht schnürten ihm die Kehle.

Alles spionieren sie aus, dachte er betrübt.

„Ihr solltet euch wenigstens die Stirn bekreuzigen,“ sagte er wütend. „Sonst, — wer mag es wissen, — habt ihr noch böse Hintergedanken.“

Die Gäste bekreuzigten sich, lachten und spotteten gotteslästerlich. Die jungen Beamten taten sich darin ganz besonders hervor. Der Küster verwies es ihnen vorwurfsvoll.

Unter den Gästen befand sich einer mit einem roten Schnurrbart, ein junger Mensch, den Peredonoff nicht einmal kannte. Er erinnerte ganz außerordentlich an einen Kater. Vielleicht hatte sich ihr Kater in diesen Menschen verwandelt? Nicht umsonst prustete dieser junge Mann so auffällig, — er konnte seine tierischen Gewohnheiten nicht lassen.

„Wer hat es Ihnen gesagt?“ fragte Warwara die ungebetenen Gäste böse.

„Gute Leute taten es, junge Frau,“ antwortete Murin, „aber wer es eigentlich war, das haben wir schon vergessen.“

Die Gruschina bewegte sich unruhig hin und her und zwinkerte mit den Augen. Die Gäste lachten nur, verrieten sie aber nicht. Murin sagte:

„Ganz egal, Ardalljon Borisowitsch, wir fahren alle zu dir und du wirst Sekt schmeißen, sei kein Filz. Das geht doch nicht, — Freunde die kein Wasser trennt, — und du wolltest alles so hinterrücks abmachen.“

Als Peredonoffs nach der Trauung aus der Kirche kamen, ging die Sonne unter, und der ganze Himmel stand in Feuer und Gold. Das gefiel Peredonoff nicht. Er murmelte: