Sascha zuckte nur mit den Schultern und sagte:

„Du bist immer elegant. Also los! An die Arbeit! Wo sind die Nägel?“ fragte er rührig.

„Warte doch ein wenig,“ antwortete Ludmilla, „sitz doch nur ein Augenblickchen neben mir. Es sieht fast aus, als kämest du nur in Geschäften, und als wäre es dir langweilig, mit mir zu sprechen.“

Sascha wurde rot.

„Liebste,“ sagte er weich, „wie lange Sie nur wollen sitze ich neben Ihnen, wenn Sie mich nur nicht fortjagen. Ich habe aber noch meine Schulaufgaben vor.“

Ludmilla seufzte leicht auf und sagte ganz langsam:

„Du wirst immer schöner, Sascha.“

Er wurde sehr rot, lachte und streckte die Zungenspitze vor.

„Was Sie sich ausdenken,“ sagte er. „Ich bin doch kein Fräulein, daß ich schöner werde.“

„Dein Gesicht ist wunderschön. Aber der Körper. Zeig ihn mir, — nur bis zum Gürtel,“ bat Ludmilla zärtlich und umfaßte seine Schultern.