„Sie verwöhnen ihn,“ sagte sie freundlich. „Er liebt sehr zu naschen.“
„Ja, und er schilt mich, — ich wäre ein freches Ding,“ beklagte sich Ludmilla.
„Das darfst du doch nicht, Saschenka,“ tadelte die Kokowkina zärtlich. „Warum schiltst du sie denn?“
„Ja — sie läßt mir keine Ruhe,“ sagte Sascha stockend.
Er blickte Ludmilla böse an und wurde puterrot. Ludmilla lachte laut.
„Klatschbase,“ flüsterte ihr Sascha zu.
„Du sollst nicht schimpfen, Saschenka,“ verwies ihn die Kokowkina. „Man darf nicht grob werden.“
Sascha blickte schelmisch auf Ludmilla und brummte leise:
„Ich tu’s nicht wieder.“
Und jedesmal, wenn Sascha kam, verschloß sich Ludmilla mit ihm in ihrem Zimmer; dann entkleidete sie ihn und steckte ihn in die verschiedensten Trachten. Hinter Lachen und Scherzen verbargen sie ihre süße Scham.