XXXII

Es war ein trüber, kalter Tag. Peredonoff kehrte von Wolodin heim. Eine niederdrückende Angst quälte ihn.

Die Werschina lockte Peredonoff zu sich in den Garten. Wieder gehorchte er ihren magischen Bewegungen. Sie gingen in die Laube, über die feuchten, mit welken, dunklen Blättern bedeckten Wege. In der Laube roch es dumpf und feucht. Hinter den kahlen Bäumen sah man das Haus mit seinen geschlossenen Fenstern.

„Ich will Ihnen die ganze Wahrheit sagen,“ murmelte die Werschina, blickte rasch auf Peredonoff und wandte ihre schwarzen Augen gleich wieder zur Seite.

Sie trug eine schwarze Jacke und war in ein schwarzes Tuch gehüllt; zwischen den von der Kälte blauen Lippen hielt sie ihr schwarzes Mundstück und ließ den dunklen Rauch in dichten Wolken aufsteigen.

„Ich spucke auf Ihre Wahrheit,“ antwortete Peredonoff, „in hohem Maße spucke ich darauf.“

Die Werschina lächelte schief und antwortete: