„Natürlich, Ardalljon Borisowitsch, jede würde Sie nehmen,“ bestätigte Rutiloff.
Sie traten aus der Umfriedung heraus und gingen langsam über den staubigen, ungepflasterten Platz.
Peredonoff sagte:
„Was nur die Fürstin sagen wird; sie wird sich ärgern, wenn ich Warwara den Laufpaß gebe.“
„Ach was, die Fürstin,“ sagte Rutiloff, „was hast du mit der zu schaffen! Vor allem soll sie dir die Stelle besorgen, nachher kannst du dich immer noch herauslügen. Wie stellst du dir das eigentlich vor, so einfach ins Blaue herein, ohne jede Sicherheit!“
„Das ist richtig,“ gab Peredonoff nachdenklich zu.
„So sag es auch der Warja,“ beredete Rutiloff, „in erster Linie die Stelle; weiß Gott, großes Vertrauen habe ich nicht zu der Sache. Hast du aber die Stelle, dann heirate doch wen du willst. Nimm doch eine von meinen Schwestern; drei sind da, wähle ganz nach Belieben. Es sind gebildete, kluge Mädchen; ohne zu prahlen, aber so wie Warwara sind sie nicht. Die reicht ihnen nicht das Wasser!“
„So,“ brummte Peredonoff.
„Freilich. Was ist an deiner Warwara? Hier, riech mal.“
Rutiloff bückte sich, pflückte ein behaartes Bilsenkraut, zerquetschte die Blätter und die schmutzigweißen Blüten in seiner Hand, zerrieb alles und hielt diesen Brei Peredonoff vor die Nase. Der schnitt eine Grimasse, so unangenehm schwer war der Geruch. Rutiloff sagte: