Murin rief laut:
„Feuer!“
und zielte mit einem Queue nach Peredonoff. Der schrie auf vor Schreck und ließ sich auf einen Stuhl fallen. Ihm war der dumme Gedanke gekommen, Murin wolle ihn totschießen. Alle fingen an zu lachen. Peredonoff brummte ärgerlich:
„Ich kann solche Späße nicht leiden.“
Murin tat es schon leid, daß er Peredonoff erschreckt hatte: sein Sohn war nämlich Gymnasiast, und da hielt er es für seine Pflicht, auf alle nur mögliche Art den Gymnasiallehrern zu Gefallen zu sein. Jetzt entschuldigte er sich bei Peredonoff und bewirtete ihn mit Wein und Selters. Peredonoff sagte finster:
„Meine Nerven sind ein wenig angegriffen. Ich bin mit unserem Direktor nicht zufrieden.“
„Der künftige Inspektor hat Unglück im Spiel,“ schrie mit blökender Stimme Wolodin, „schade um das Geld.“
„Unglück im Spiel, Glück in der Liebe,“ sagte Rutiloff lächelnd und wies seine angefaulten Zähne.
Wegen seines Verlustes im Spiel, dazu noch der Schreck, war Peredonoff sowieso nicht in rechter Stimmung. Dann fing man an, ihn mit seinem Verhältnis zu Warwara zu necken. Er rief:
„Ich werde heiraten und Warjka muß hinaus.“