Die Freunde lachten und stichelten:

„Du wirst nicht dürfen.“

„So, meint ihr? noch morgen suche ich mir eine Braut.“

„Was gilt die Wette?“ schlug Falastoff vor, „ich setze zehn Rubel.“

Peredonoff tat es aber leid um das Geld; sollte er am Ende verlieren, so hätte er zahlen müssen. Er kehrte sich ab und schwieg finster.

Am Gartentor trennten sie sich nach verschiedenen Richtungen. Peredonoff und Rutiloff gingen zusammen. Rutiloff versuchte ihn zu bereden, sofort eine seiner Schwestern zu heiraten.

„Ich habe alles in Ordnung gebracht,“ wiederholte er, „sei ganz unbesorgt.“

„Das Aufgebot ist noch nicht gewesen,“ schützte Peredonoff vor.

„Ich sage dir doch, alles ist in Ordnung,“ beteuerte Rutiloff. „Ich habe einen Popen ausfindig gemacht; der weiß, daß ihr nicht verwandt seid.“

„Es sind keine Marschälle da,“ sagte Peredonoff.