Prisca juvent alios! ego me nunc denique natum
Gratulor. Haec aetas moribus apta meis.

Ars amat. III, 121.

[38] Ihr Leben hat später als historische Grundlage des glänzenden Romans „Frau Maria Grubbe“ von J. P. Jacobsen gedient.

[39] Hier, wie überall, hat der Dichter seinen treuen Verbündeten in der Sprache, in den Wortspielen, die ihm unter der Feder hervor tanzen, sobald er sie ansetzt. Man sehe z. B., wie es in „Die alte Strassenlaterne“ oder „Der Schneemann“ von Wortspielen wimmelt. Man sehe, wie er die Lautsprache der Thiere benutzt, z. B.: „‚Quak!‘ sagte die kleine Kröte, und es war gerade, als wenn wir Menschen ‚Ach!‘ sagen.“

[40] Man vergleiche des Gegensatzes halber die Art und Weise, wie Heiberg in „Weihnachtsspässe und Neujahrspossen“ den Handschuh, das Busentuch, die Flasche reden lässt, ferner Alfred de Musset's „Le merle blanc“ und Taine's „Vie et opinions philosophiques d'un chat“ in seinem Werke „Voyage aux Pyrénées“.

[41] „Holde Rose!“ ein glühendes Liebeslied, dreht sich um die Qual des Schmetterlings, in der Nacht von der Rose entfernt zu sein und nur bei Tage sie liebkosen zu dürfen.

[42] Björn bedeutet Bär, Björnstjerne das Sternbild: der grosse Bär.

[43] Ich erlaube mir auf mein Werk: Sören Kierkegaard (Leipzig 1879) hinzuweisen.

[44] An meinen Freund, den Revolutionsredner!

Du sagst ich sei „conservativ“ geworden.
Ich gehöre noch immer zum selben Orden.