Ohne Ceres und Bacchus bleibt Venus kalt.

Bereits Euripides sagte ("Bacchae", 773):

οἴνου δὲ μηκέτ' ὄντος, οὐκ ἔστιν Κύπρις.

Wo's keinen Wein mehr giebt, giebt's keine Liebe.—

In des Terenz "Heautontimorumenos" ([s. auch unter: Menander]) 1, 1, 25 heisst es:

Homo sum; humani nihil a me alienum puto,

Mensch bin ich; nichts, was menschlich, acht' ich mir als fremd.

Es liegt hier wohl zweifellos die Übersetzung eines, schon im Menanderschen Original befindlich gewesenen Wortes vor.—

Aus des Terenz "Adelphi" 4, 1, 21 citieren wir den erschreckten Ruf des Syrus, als er Ctesiphos Vater plötzlich erblickt, über den er gerade mit jenem spricht: