Der Name des

Maecen ( as )

war durch die Gedichte des Vergil, Horaz und Properz zur typischen Bezeichnung eines Gönners und Beschützers der Künste geworden und ist es geblieben.—

Es heisst 12, 51:

semper homo bonus tiro est, Ein guter Mensch bleibt immer ein Anfänger,

(d. h.: er wird oft getäuscht, weil er immer unbefangen bleibt wie ein Kind). Es wird auch citiert:

Bonus vir semper tiro;

denn so schrieb Goethe das Wort in seine "Maximen und Reflexionen" (3. Abteilung).—

Aus "De spectaculis", 31;

Cedere maiori virtutis fama secunda est;