[Seite 93], »zn« durch »zu« ersetzt (Im Uebrigen schien sich die ganze Gesellschaft sehr behaglich zu fühlen.)

[Seite 94], »sassen« durch »saßen« ersetzt (Beide saßen in einem Winkel der Küche auf einer umgestürzten Tonne und hatten einen ungeheueren Bierkrug zwischen sich.)

[Seite 95], »Augenhölen« durch »Augenhöhlen« ersetzt (Sie hatte das treue Haupt nach ihrer ehemaligen Herrin hingewendet und sah diese aus den lichtlosen Augenhöhlen ebenso geistreich an, ...)

[Seite 97], „ganze Anführungszeichen“ innerhalb der wörtlichen Rede durch ›halbe Guillemets‹ ersetzt (»Ich war des ledigen Standes müde und wollte nun selbander das Glück der Jugend genießen, denn: ›es ist nicht gut, daß du allein seyst,‹ und: ›Er schuf ein Männlein und ein Fräulein;‹ sagt die Schrift.)

[Seite 105], »eingepöckelt« durch »eingepökelt« ersetzt (»Ich möchte sie nicht, und wenn sie in Zucker und Caffee eingepökelt wäre!« sagte der unfeine Seemann.)

[Seite 110], »nichs« durch »nichts« ersetzt (Eine Frau, die das Rauchen nicht ertragen könne, wäre ein für allemal nichts für ihn, meinte er.)

[Seite 115], »Gescogner« durch »Gascogner« ersetzt (»Sandis!« fuhr der junge Gascogner fort, ohne seines Gefährten Rede zu beachten.)

[Seite 116], »ein« durch »eine« ersetzt (Welcher Mensch, außer ihm, käme in der weiten Welt auf die wunderbare Idee, aus einem Rotterdammer Theekaufmann eine egyptische Mumie, einen Pharao und Sesostris zu machen?)

[Seite 117], »edle« durch »edler« ersetzt (Es sind neunundvierzig oder einundfünfzig, denn unser edler Capitän zählt nur eins.)

[Seite 118], fehlendes Anführungszeichen vor »Ich« ergänzt (»Corbleu!« fuhr sein Freund auf. »Ich ersuche dich, in solchen Ausdrücken von dir allein zu sprechen.)